Geschichte und Idee

Bei der Vorbereitung und Durchführung des Tages des offenen Denkmals hat das Landesamt für Denkmalpflege Hessen eine Vorreiterrolle: Hessen war das erste Bundesland, das sich bereits 1990 an den internationalen Aktivitäten zum Tag des offenen Denkmals beteiligte.

Bei der Vorbereitung und Durchführung des Tages des offenen Denkmals hat das Landesamt für Denkmalpflege Hessen eine Vorreiterrolle: Hessen war das erste Bundesland, das sich bereits 1990 an den internationalen Aktivitäten zum Tag des offenen Denkmals beteiligte.

1984 wurden erstmals in Frankreich die "Journées Portes ouvertes monuments historiques" ins Leben gerufen, 1991 griff der Europarat die Idee auf und rief zu den European Heritage Days aus. Seit 1993 beteiligen sich auch in den anderen Bundesländern Deutschlands eine stetig wachsende Zahl von Denkmalbesitzern, Kommunen, Handwerkern, Architekten, Kirchen, Initiativen und Fördervereinen an den Aktivitäten rund um den Tag des offenen Denkmals.

Ihr Ziel ist es, das Interesse für die Kulturdenkmäler in möglichst breite Kreise der Bevölkerung zu tragen. Einmal im Jahr sollen die Bürger die Gelegenheit haben, den Reichtum der Kulturdenkmäler ihrer Region kostenfrei zu besichtigen und sich umfassend über die Ziele und die Arbeitsweise der Denkmalpflege zu informieren.

In Hessen ist das Landesamt für Denkmalpflege zusammen mit den Unteren Denkmalschutzbehörden zentrale Organisatorin und Veranstalterin des Tages des offenen Denkmals.

In Hessen ist das Landesamt für Denkmalpflege zusammen mit den Unteren Denkmalschutzbehörden zentrale Organisatorin und Veranstalterin des Tages des offenen Denkmals. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert die bundesdeutschen Aktivitäten zum Tag des offenen Denkmals.