Hessischer Denkmalschutzpreis 1986 – 2010.

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Hessischer Denkmalschutzpreis 1986 – 2010.
Bildbeschreibung siehe Textende

Hessischer Denkmalschutzpreis 1986 – 2010. 25 Jahre vorbildlicher Einsatz für die Denkmalpflege.
Redaktion: Katharina Benak und Tobias Wolf, 2010.
ISBN 978-3-8062-2409-2 / 9,80 €

Im Jahr 2010 feierte der Hessische Denkmalschutzpreis sein 25. Jubiläum. 1986 erstmals durch die Lotterie Treuhandgesellschaft mbH Hessen gestiftet, werden im Rahmen der jährlichen Prämierung denkmalpflegerische Leistungen ausgezeichnet, die über das denkmalschutzrechtlich Gebotene hinausgehen und überregionale Bedeutung beanspruchen dürfen.

Der Hessische Denkmalschutzpreis soll Vorbilder für denkmalpflegerische Methodik und Freiwilligkeit einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen.

Die insgesamt 175 Preisträger der Jahre 1986 bis 2010 sind Abbild der vielfältigen Denkmallandschaft Hessens. Sie zeigen die Bandbreite des Einsatzes für die Denkmalpflege, die Fördervereine, Bürgerinitiativen, private Bauherren, Journalisten, Architekten, Hobbyarchäologen ebenso wie Städte und Gemeinden umfasst.

Ausgezeichnet werden nicht nur herausragende Leistungen im Bereich von Boden-, Bau- und Kunst- bzw. Gartendenkmalpflege, sondern beispielsweise auch Konzepte für eine erfolgreiche Nutzung von historischen Gebäuden oder Informationsarbeit, die die Belange des Denkmalschutzes in der Öffentlichkeit vorstellt und dieser näherbringt.

Im vorliegenden Band kommen in einführenden Beiträgen Eigentümer, Architekten und Initiativen zu Wort, die ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Denkmälern und die Bedeutung des Denkmalschutzpreises anschaulich schildern. In einem zweiten Teil sind alle Preisträger chronologisch aufgeführt und mit Bildern dokumentiert. Ausgewählte Beispiele werden in kurzen Berichten näher vorgestellt.
Der ca. 150 Seiten umfassende Band ist mit umfangreichem, überwiegend farbigem Bildmaterial ausgestattet.

Bildbeschreibung:

von links oben im Uhrzeigersinn: Ehem. Bahnhof Gemünden (Wohra) (Foto: C. Krienke, LfDH), Prinzessinnenhaus Wolfsgarten (Foto: Büro Giel), ehem. Synagoge Romrod (Foto: Archiv LfDH), Kleiner Tannenwald Bad Homburg v. d. H. (Foto: C. Krienke, LfDH), Hofreite Frankfurt-Nieder-Erlenbach (Foto: C. Krienke, LfDH), ev. Kirche Klein-Karben (Foto: C. Krienke, LfDH), Sarolta-Kapelle Fränkisch-Crumbach (Foto: K. Benak, LfDH), „Wilhelmswalze“ Sinn-Fleisbach (Foto: T. M. Wolf, LfDH), „Spielscheune“ Bad Wildungen-Braunau (Foto: B. Buchstab, LfDH), „Schlösschen“ Bad Arolsen-Mengeringhausen (Foto: C. Krienke, LfDH)