Alle Pressemitteilungen im Überblick

Vorstellung der neuen LIMES-App EXPLORE
27.03.2019hessenARCHÄOLOGIE
Vorstellung der neuen LIMES-App EXPLORE
Zur zeitgemäßen Vermittlung des UNESCO-Weltkulturerbes Limes ist im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen der Hochschule RheinMain (Wiesbaden) und dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen, hessenARCHÄOLOGIE, eine neue App entwickelt worden. Bei einer Demonstration Ende März wurden die Funktionen und Inhalte der Applikation bereits der Öffentlichkeit vorgestellt, die ab Sommer 2019 vollumfänglich verfügbar ist.
Hölzener Kastenbrunnen aus Heppenheim (Lkr. Bergstraße).
24.10.2018hessenARCHÄOLOGIE
Präsentation der Grabungsergebnisse "Gewerbegebiet Süd - Lise-Meitner-Straße" in Heppenheim
Wiesbaden/Heppenheim. In enger Abstimmung mit der Stadt Heppenheim führte das Landesamt für Denkmalpflege Hessen (LfDH), hessenARCHÄOLOGIE, im Rahmen der Erschließung des "Gewerbegebietes Süd - Lise-Meitner-Straße" von Mitte April bis Mitte Oktober 2018 archäologische Untersuchungen durch. Koordiniert und durchgeführt wurden diese Arbeiten durch die Außenstelle Darmstadt.
Beobachten des Oberbodenabzuges.
06.09.2018hessenARCHÄOLOGIE
Archäologie entlang der neuen Ferngasleitung zwischen Kleinlinden (Stadt Gießen) und Hüttenberg (Lahn-Dill-Kreis)
Wiesbaden/Essen. Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Abteilung hessenARCHÄOLOGIE, begleitete seit August 2017 in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Vorhabenträgerin Open Grid Europe GmbH (Essen) die Verlegung einer neuen Ferngasleitung auf einer Länge von neun Kilometern. Der Trassenverlauf erstreckt sich zwischen Kleinlinden (Stadt Gießen) und Hüttenberg (Lahn-Dill-Kreis).
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27.07.2018hessenARCHÄOLOGIE
Urteil in juristischer Auseinandersetzung
Das Landgericht Limburg hat heute die Entschädigungssumme für den römischen Pferdekopf aus vergoldeter Bronze aus Waldgirmes auf 773.00 Euro festgesetzt.
Fragment einer Bilderschüssel, Drag. 37, Blickweiler, mit maritimen Motiven und einer Galeerendarstellung oben rechts
07.03.2018hessenARCHÄOLOGIE
Römische Mauerreste in der Innenstadt von Wiesbaden
Bereits im Sommer 2017 fand auf der Rückseite des Walhalla-Theaters eine Kampfmittelsondierung statt, die durch eine archäologische Fachfirma begleitet wurde. Grund hierfür war, dass diese Baulücke im Bereich der römischen Zivilsiedlung Aquae Mattiacorum lag. Während dieser Maßnahme wurden in einem der drei Sondierungsschnitte römische Siedlungsschichten festgestellt. Grund für eine archäologische Voruntersuchung, die nun Mitte März beendet sein wird.

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