Hirsebrei und Pfeffer im Museum

Museum-Wiesbaden1_750.jpg

Die Mitarbeiterinnen des Sachgebietes Archäobotanik Prof. Dr. Angela Kreuz und Sandra Müller (Mitte) bestücken gemeinsam mit der Kuratorin der Ausstellung Susanne Kridlo (rechts) und dem Magazinverwalter Gerhard Heinrich eine Vitrine im Museum Wiesbaden
Die Mitarbeiterinnen des Sachgebietes Archäobotanik Prof. Dr. Angela Kreuz und Sandra Müller (Mitte) bestücken gemeinsam mit der Kuratorin der Ausstellung Susanne Kridlo (rechts) und dem Magazinverwalter Gerhard Heinrich eine Vitrine im Museum Wiesbaden

Archäobotanische Pflanzenfunde archäologischer Ausgrabungen bringen Erkenntnisse zu Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung unserer Vorfahren ans Tageslicht. Was an archäologischen Funden vom Alltagsleben unserer Vorfahren im Boden übrig bleibt, das zeigt das Hessische Landesmuseum für Natur und Kunst Wiesbaden in einer am 13. November eröffnenden Mitmach-Ausstellung für Kinder mit dem Titel „Erdreich. Boden erforschen, Schätze entdecken".

Römischer Pfeffer aus Indien, keltischer Hirsebrei, Brotfladen, Getreidekörner, Hülsenfrüchte und andere Speisereste hessischer Ausgrabungen sind dort zu besichtigen.

(AK)

Verkohlte und unverkohlte, in einer Konservierungslösung aufbewahrte, archäobotanische Funde werden ausgepackt
Verkohlte und unverkohlte, in einer Konservierungslösung aufbewahrte, archäobotanische Funde werden ausgepackt