hessenARCHÄOLOGIE aktuell

Informationen zu Aktivitäten, Grabungen und Projekten der hessischen Landesarchäologie

Aktuelles

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Archäologische Restaurierung im Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Einblicke in die Archäologische Restaurierungswerkstatt
Unter dem Motto „Gesichert: die Spuren der Zeit“ laden wir interessierte Besucher*innen anlässlich des 2. Europäischen Tags der Restaurierung am 13. Oktober 2019 in die Restaurierungswerkstatt der Abteilung hessenARCHÄOLOGIE des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen ein. Zwischen 10:00 und 17:00 Uhr finden stündlich Führungen (Dauer ca. 45 min) statt, die Einblicke in die verschiedenen Aufgabenbereiche ermöglichen.
Eine Schulklasse zu Besuch in der Archäologischen Restaurierungswerkstatt.
Geschichtsunterricht anders
In der vergangenen Woche besuchten Schüler und Schülerinnen der Klasse 8D des Gymnasiums am Mosbacher Berg (Wiesbaden) zusammen mit ihrem Lehrer und ihrer Lehrerin die Archäologische Restaurierungswerkstatt des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen, um einen Einblick hinter die Kulissen der Archäologie zu erhalten. Auslöser war das Thema "Merowinger" im Geschichtsunterricht und eine damit verbundene Anfrage an den zuständigen Bezirksarchäologen Dr. Kai Mückenberger.
Luftaufnahme des Bereichs mit jungsteinzeitlichen Siedlungsstrukturen bei Wölfersheim-Berstadt.
Tag der offenen Grabung in Wölfersheim-Berstadt
Am Freitag, 20. September, besteht von 14:00 bis 17:00 Uhr die Möglichkeit, sich über die derzeit laufenden archäologischen Untersuchungen in Wölfersheim- Berstadt zu informieren. Neben jungsteinzeitlichen Siedlungsstrukturen wurden auch vorgeschichtliche Gräber entdeckt.
Schnitt 1 in unmittelbarer Nähe der Ringmauer.
Mitglieder der JugendBauhütte Hessen-Marburg auf Schloss Lichtenberg
Als Abschluss ihres Freiwilligen Sozialen Jahres bei der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz" machten 20 Teilnehmer der JugendBauhütte (IJGD) Hessen-Marburg während ihrer letzten Seminarwoche einen fünftägigen Abstecher in die Archäologie. Ort: das Schloss Lichtenberg in der südhessischen Gemeinde Fischbachtal im Odenwald.
Bezirksarchäologin Dr. Sandra Sosnowski erläutert die Funde der Grabung.
Archäologische Ausgrabungen in der Gießener Schanzenstraße
Wenige Tage vor Abschluss der baubegleitenden Ausgrabungen in der Gießener Schanzenstraße trafen sich Bezirksarchäologin Dr. Sandra Sosnowski und Grabungsleiterin Dr. Esther Lehnemann mit Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz sowie Vertretern des Oberhessischen Museums, der Unteren Denkmalschutzbehörde, der Presse und dem Bauherrn auf der Baustelle, um die Ergebnisse der Untersuchungen vorzustellen.
Landrat Krebs und Auszubildende bei der Antoniuskapelle
Ein neuer Plan für die Antoniuskapelle
Zwei Tage lang legten in Kronberg im Taunus Auszubildende des Hochtaunuskreises in Kooperation mit der hessenARCHÄOLOGIE des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen Mauerreste der Antoniuskapelle im Ruthardshain frei. Die Auszubildenden hatten sich freiwillig zur Sommeraktion des Kreises gemeldet und auch Landrat Ulrich Krebs ließ es sich nicht nehmen, selbst mit anzupacken.
Archäologe bei der Freilegung eines Grabes
Steinzeitsiedlung und Keltengräber in Erlensee
Bei einem Besuch am 1. August informierten sich Landrat Thorsten Stolz (Main-Kinzig-Kreis) und Bürgermeister Stefan Erb (Erlensee) über den Stand der Ausgrabungen südlich des Gewerbeparks Erlensee, zwischen Langendiebach und der A45. Gemeinsam mit dem Kreisarchäologen des Main-Kinzig-Kreises Claus Bergmann M.A. und dem zuständigen Bezirksarchäologen Dr. Dieter Neubauer (LfDH) begutachteten sie Funde und Befunde und informierten sich über den Stand der Arbeiten.
Bezirksarchäologe Dr. Udo Recker unterzeichnet den Dauerleihvertrag
Ein Römerbrunnen für die Römerhalle
Die Römerhalle in Kemel kann seit dieser Woche mit einem ganz besonderen Ausstellungsstück aufwarten. Gut geschützt unter einer gewaltigen Glasvitrine können interessierte Bürgerinnen und Bürger einen konservierten Römerbrunnen bestaunen. Keine kleine Replik, kein Modell, keine Abbildung sondern der konservierte Brunnen, wie er im Jahr 2005 wenige Meter südwestlich des Kemeler Kastellvicus bei Ausgrabungen geborgen wurde.
Beth-Shean, eine römische Siedlung in Israel
Eine Tasche auf Reisen
In Hessen sind seit vier Wochen Sommerferien. Vielleicht haben Sie ja noch von vergangenen hessenARCHÄOLOGIE-Tagen eine unserer Baumwolltaschen zuhause, die dann im Urlaub eine Zweitverwendung findet?
Informationstafel zu den Ergebnissen der Ausgrabung einer bandkeramischen Siedlung in Heskem, Gemeinde Ebsdorfergrund.
Einweihung einer Informationstafel
Einweihung einer Informationstafel zur Ausgrabungen einer jungsteinzeitlichen Siedlung an einem geplanten Verkehrsknotenpunkt - dem neuen Busbahnhof in Heskem (Marburg-Biedenkopf).
Nein, hier wird kein Fieber gemessen, hier wird mit Hilfe eine portablen XRFA-Geräts die Zusammensetzung des Sandsteins analysiert.
Wie wurden die Glauberger Sandsteinstatuen hergestellt?
Dieser Frage widmeten sich am 27. Mai 2019 ein gemeinsames Projekt der Universität Erlangen (Dr. Martin Trefný, Prof. Doris Mischka, Darja Abramov), der Gutenberg Universität Mainz (Wolfram Ney M.A.), und des Forschungszentrums der Keltenwelt am Glauberg (Dr. Axel G. Posluschny) zusammen mit den tschechischen Spezialisten Michal Cihla Bc. und Frantisek Vaclavik M.A.
Jacke mit Logo HessenForst
Man kann nur das schützen, was man kennt
Die hessenARCHÄOLOGIE am Landesamt für Denkmalpflege Hessen informiert jedes Jahr im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung Forstbedienstete über die praktische Bodendenkmalpflege in Waldbereichen und sensibilisiert Forstspezialistinnen und -spezialisten so für den Aspekt des Kulturgutschutzes. Diese Veranstaltungen finden traditionell an wechselnden Orten statt, so dass möglichst viele Forstbedienstete einmal daran teilnehmen können.

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