Wir feiern weiter

Auch am heutigen Tag würdigen wir ein weiteres Jubiläum - 30 Jahre Archäobotanik. Des Weiteren stellen Kolleginnen und Kollegen aus Wiesbaden sowie Kooperationspartner Ihnen einige ihrer Projekte vor. Auch haben Sie Gelegenheit, sich über die Arbeit der Archäologischen Restaurierungswerkstatt zu informieren.
Grafik hessenARCHÄOLOGIE-Woche
Sieben Tage hessenARCHÄOLOGIE

Was erwartet Sie während der hessenARCHÄOLOGIE-Woche? Hier finden Sie jederzeit einen Überblick über Themen, die wir Ihnen an den jeweiligen Tagen anbieten.

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Foto Archäobotanische Pflanzenfunde beim Nasssieben
Untersuchung von Pflanzenfunden für die Landesarchäologie

Pflanzen sind für Menschen und Tiere existentiell zum Überleben. Sie tragen zur Boden- und Klimaentwicklung bei, liefern Nahrung, Medizin, Bau- und Brennholz, Werkstoffe und vieles mehr. Das Fach Archäobotanik widmet sich der Untersuchung dieser spannenden Zusammenhänge von den Anfängen der Menschheit bis in die Gegenwart.
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Foto Mühlstein und Pfostengrube im Grubenhaus
Interdisziplinäre Ergebnisse aus einem Grubenhaus

Trostlos das Land, kämpferisch und ungebildet seine Bewohner, barbarisch ihre Ernährung und ihre Landwirtschaft. So beschrieben die Römer die Germanen und die von ihnen besiedelten Landschaften. Von archäologischen und archäobiologischen Untersuchungen lernen wir, wie sie tatsächlich gelebt haben.
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Ein wenige Zentimeter breiter Fund unter dem Digitalmikroskop
Die Wiedergewinnung der Objekte - Eine Bilderstrecke

In der zentralen Restaurierungswerkstatt der Abteilung hessenARCHÄOLOGIE in Wiesbaden werden unter Laborbedingungen Restaurierungs- und Konservierungsmaßnahmen an Bodenfunden durchgeführt. Dank neuester Bergungstechniken und der Anwendung modernster wissenschaftlicher Standards ist heute der Erkenntnisgewinn aus archäologischen Funden wesentlich höher als noch vor Jahren. Sehen Sie selbst...

Foto Grabungsbaustelle zum Ende der Arbeiten in Frankfurt am Main – Berkersheim. Insgesamt wurden 11 Gräber freigelegt
„Sie kamen von weit her und blieben“

In Frankfurt am Main wird jedes Jahr eine große Zahl von Baumaßnahmen realisiert. Liegt eine Baumaßnahme an einer archäologischen Fundstelle, begleitet das Denkmalamt der Stadt die Arbeiten. Das Denkmalamt ist für alle archäologischen Ausgrabungen im Stadtgebiet zuständig. Herausragend waren die Grabungen im Ortsteil Berkersheim. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die KollegInnen, die uns dieses Video für die hessenARCHÄOLOGIE-Woche erstellt haben.
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Video...

Foto Profil durch die etwa 0,9 m breite Fundamentstickung aus ungemörtelten Bruchsteinen
„Ein Aquädukt für Castellum Mattiacum“

Bei der archäologischen Überwachung zweier Leitungstrassen konnte ein seit Mitte des 19. Jahrhunderts bekanntes Aquädukt der Römerzeit im Wiesbadener Salzbachtal erneut freigelegt werden. Damit war es nun möglich, den Verlauf der römischen Wasserleitung, um den sich zahlreiche Spekulationen rankten, relativ eindeutig als Zulauf für den Vicus und die Thermen von Castellum Mattiacum / Mainz-Kastel zu rekonstruieren.
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Foto Kabelwarnband Protodur
Die Suche nach Kabeln

Was hat ein unscheinbar aussehendes orangefarbenes Band mit Telekommunikation zu tun? Folgen Sie uns zu einem Beitrag unseres Kollegen Hans Szédeli M.A., der sich u.a. mit der Erforschung der Bunkerlinie der sogenannten Wetterau-Main-Tauber-Stellung (WMTS) beschäftigt.
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Foto Das Freipräparieren des Befundes erfolgte in mühevoller Kleinarbeit durch Studierende der Universität Mainz.
Der Kapellenberg bei Hofheim

In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen (hessenARCHÄOLOGIE) und dem Magistrat der Stadt Hofheim untersucht das Römisch-Germanische Zentralmuseum, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie (RGZM) die Besiedlung des Kapellenbergs bei Hofheim.
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